Rathaus Aktuell: Gemeinde Heroldstatt

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Gebärdensprache

Schutzmaßnahmen gegen Vogelgrippe empfohlen

Artikel vom 21.11.2022

Veterinäramt rät dringend zu Vorsichtsmaßnahmen gegen Vogelgrippe

Bisher wurde die Vogelgrippe nicht im Alb-Donau-Kreis nachgewiesen – dennoch ist eine ausreichende Vorsorge wichtig. Darauf weist das Veterinäramt des Landratsamtes Alb-Donau-Kreis hin. Denn die Geflügelpest ist hochansteckend und verläuft bei den betroffenen Tieren häufig tödlich.

Deutschland erlebte zwischen Oktober 2020 und April 2021 den bisher schwersten Ausbruch der Geflügelpest. Obwohl die Fälle im Laufe des Frühjahrs 2022 deutlich zurückgegangen sind, wurde die Krankheit auch über den Sommer hinweg immer wieder bei Wasser- und Greifvögeln an den Küsten Deutschlands und Europas nachgewiesen. Auch Funde von infizierten Wildvögeln in anderen Regionen, besonders in gewässerreichen Gegenden, sind möglich.

Zudem kam es bereits zu Einträgen bei Geflügel und gehaltenen Vögeln. Im Alb-Donau-Kreis wurden bereits Geflügelhaltungen kontrolliert und beprobt, die als Kontaktbetriebe zu einem Ausbruch in Nordrhein-Westfalen gemeldet wurden. Das Veterinäramt empfiehlt daher dringend, die Sicherheitsmaßnahmen in den Geflügelhaltungen zu überprüfen und zu verbessern, sodass das Geflügel im Seuchenfall sofort aufgestallt werden kann.

 

Meldepflicht für Geflügelhalterinnen und -halter

Damit das Veterinäramt für den Fall eines Ausbruchs weiß, wo sich weitere Geflügelhaltungen im Umkreis befinden, gilt eine Meldepflicht: Jede und jeder der Geflügel hält, muss dieses beim Veterinäramt anmelden. Die Meldepflicht gilt ohne Ausnahme ab dem ersten Tier und ist kostenlos. Der Antrag zur Registrierung von Landtieren kann auf der Homepage des Landratsamts heruntergeladen werden.

Das Veterinäramt kann im Risikofall zudem anordnen, dass sämtliches Geflügel im Alb-Donau-Kreis zeitweise nur im Stall gehalten werden darf.

Das beigefügte Merkblatt des Friedrich-Löffler-Instituts „Nutzgeflügel schützen“ stellt dar, welche Biosicherheitsmaßnamen in einer Geflügelhaltung erforderlich sind. Geflügelhalterinnen und -halter im Alb-Donau-Kreis können sich bei Fragen auch von den Amtstierärztinnen und -ärzten des Fachdienstes Verbraucherschutz, Veterinärangelegenheiten beraten lassen (Telefon: Telefonnummer: 0731/185-1740; E-Mail).

Weitere Informationen sind auf der Homepage des Friedrich-Löffler-Instituts sowie auf der Homepage des Landratsamtes  zu finden.