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Autor: Marcel Class
Artikel vom 17.03.2020

Mitteilung an die Bevölkerung der Gemeinde Heroldstatt zum Coronavirus

Mitteilung an die Bevölkerung der Gemeinde Heroldstatt zum Coronavirus

Liebe Bürger und Bürgerinnen,

im Anhang finden Sie die am 22.02.2021 in Kraft tretende Änderung der Corona-Verodnung unserer Landesregierung.

Weitere Informationen verschiedener Institutionen zum Thema finden Sie hier:

Sozialministerium Baden Württemberg

Robert Koch Institut

Landratsamt Alb-Donau-Kreis

Die Wesentlichen Änderungen zum 11.02.2021

Ausgangsbeschränkungen:

Die landesweiten Ausgangsbeschränkungen werden zum 11.02.2021 aufgehoben. Damit setzt das Land Baden-Württemberg ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs in Mannheim um. Die Gesundheitsämter vor Ort können nächtliche Ausgangsbeschränkungen von 21 bis 5 Uhr per Allgemeinverfügung umsetzen, wenn die 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner sieben Tage in Folge in einem Land- oder Stadtkreis bei einem diffusen Infektionsgeschehen überschritten ist und bei Berücksichtigung aller bisher getroffenen anderen Schutzmaßnahmen die wirksame Eindämmung der Verbreitung von Erkrankungen mit dem Coronavirus ansonsten gefährdet ist.

Über mögliche Änderungen informiert das Landratsamt Alb-Donau-Kreis.

Die wesentlichen Änderungen zum 15.02.2021

Die Corona-Verordnung wird bis zum 7. März 2021 verlängert.

Kitas und Schulen:

Kitas und Schulen bleiben bis zum 21. Februar 2021 geschlossen. Grundschulen sollen ab dem 22. Februar im Wechselunterreicht starten. Die Präsenzpflicht bleibt aber weiterhin ausgesetzt. Kinder, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, bekommen von der Schule Lernmaterialen für den Heimunterricht. bereitgestellt. Kitas und Kinderbetreuung sollen ab dem 22. Februar in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen starten. Weiterführende Schulen bleiben zunächst bis zum 7. März im Fernunterricht. Die Notbetreuung bis zur Klassenstufe 7 und für alle Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren wird weiterhin angeboten.

Friseurbetriebe:

Friseurbetriebe, die nach der Handwerksordnung Friseurdienstleistungen erbringen dürfen und entsprechend in die Handwerksrolle eingetragen sind, sollen ab 1. März wieder öffnen können, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt. Voraussetzung ist eine vorherige Anmeldung und Reservierung der Kunden innerhalb eines Zeitfensters. Kunden sowie die Angestellten, müssen medizinische Masken oder FFP2-/KN95-/N95-Masken tragen.

Medizinische Fußpflege:


Bei erlaubten körpernahen Dienstleistungen wie medizinischer Fußpflege muss eine medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske getragen werden.

Ausbildung:

Im Präsenzbetrieb durchzuführende berufliche Ausbildung nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung, wenn im aktuellen Ausbildungsjahr eine Zwischenprüfung oder eine Abschlussprüfung erfolgt, sowie im Präsenzbetrieb durchzuführende Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen sind möglich.

Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser:

Personal in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern, das keinen Kontakt zu Bewohner*innen oder Patient*innen hat, ist von der FFP2-/KN95-/N95-Maskenpflicht ausgenommen.

Wahlen:

Insbesondere mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen wurde eine Änderung innerhalb der Corona-Verordnung vorgenommen. Diese beinhaltet u.a. klare Hygieneanforderungen sowie eine „Pflicht zum Tragen medizinischer Masken für Wahllokale sowie Rechtsfolgen zum Umgang mit Maskenverweigerern.

 

Bürgertelefon Landkreis Alb-Donau-Kreis

Telefon: 0731 185 1050 Erreichbar:

Montag bis Freitag, 8:30 bis 16 Uhr

Hotline Landesgesundheitsamt

Telefon: 0711 904 39555 Erreichbar: täglich (auch am Wochenende) zwischen 9 und 18 Uhr

Hotline Bundesgesundheitsministerium

Telefon: 030 346 465 100 Erreichbar:

Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr

Hotline Unabhängige Patientenberatung

Telefon: 0800 011 77 22 Erreichbar: Montags bis Freitag 8 bis 22 Uhr, Samstag 8 bis 18 Uhr

 

 

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